KI-Verordnung
Seit August 2025 sind Unternehmen in Deutschland und der EU verpflichtet, Künstliche Intelligenz (KI) transparent, sicher und verantwortungsvoll einzusetzen. Wer keine gesetzeskonforme Lösung hat, riskiert hohe Bußgelder und rechtliche Konsequenzen.
Was ist die sogenannte KI-Verordnung (AI Act) und was bedeutet das konkret?
Die KI-Verordnung (AI Act) ist eine EU-Verordnung, die klare Regeln für den Einsatz und die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz festlegt. Ziel ist es, Risiken zu reduzieren, Transparenz zu erhöhen und Nutzerrechte zu schützen. Unternehmen müssen sicherstellen, dass KI-Systeme sicher eingesetzt werden und keine unerlaubten Entscheidungen treffen – auch bei Bewerbungsprozessen, automatisierten Analysen oder Chatbots.

Risikomanagement & Sicherheit
Unternehmen müssen ihre KI-Systeme analysieren, Risiken bewerten und Maßnahmen ergreifen, um Gefahren zu verhindern.

Transparenz
Nutzer:innen müssen klar erkennen können, wenn sie mit einer KI interagieren. Für bestimmte KI gilt eine Aufsichtspflicht.

Vermeidung verbotener KIs
Social Scoring, versteckte Überwachung oder manipulative Systeme sind EU-weit verboten.

Nachweise und Meldungen
Für Hochrisiko-KI gelten strenge Dokumentations- und Meldepflichten, inkl. Eintrag in die EU-Datenbank.
Wer muss die KI-VO umsetzen?

Hersteller, Händler & Vertreiber von KI-Systemen
Alle, die KI-Software entwickeln, importieren, vertreiben oder vermarkten, müssen sicherstellen, dass ihre Produkte die gesetzlichen Anforderungen erfüllen.

Alle, die KI verwenden
Unternehmen, die KI nutzen oder auch Tools wie Chatbots, Analyse- oder Marketing-KI einsetzen.
Was muss beim AI Act umgesetzt werden?

Technische Sicherheitsstandards einhalten
KI-Systeme müssen nachweislich sicher, zuverlässig und robust funktionieren – mit Schutz vor Manipulationen, Fehlfunktionen und Cyberangriffen.

Datenqualität und Fairness sicherstellen
Daten, die für KI-Modelle genutzt werden, müssen hochwertig, repräsentativ und frei von Diskriminierung sein.

Menschliche Aufsicht gewährleisten
Hochrisiko-KI darf nicht völlig autonom arbeiten – ein menschlicher Eingriff muss jederzeit möglich sein.

Dokumentation und Nachweise für Behörden bereitstellen
Alle Prozesse, Prüfungen und Bewertungen müssen dokumentiert werden – bereit zur Vorlage bei Audits und Kontrollen.
Warum ist das wichtig?

Verpflichtend für alle Unternehmen seit 2025 – unabhängig von Größe

Bußgelder bis zu 35 Mio. € oder 7% des weltweiten Jahresumsatzes

Rechtsklarheit und Schutz vor Haftungsrisiken

Vertrauen bei Kunden und Geschäftspartnern stärken durch verantwortungsvollen KI-Einsatz
Wie Compliance.One als Dein externer KI Officer agiert
Mit uns bist du beim Thema KI-Regulierung immer einen Schritt voraus. Statt Chaos und Unsicherheit gibt’s klare Handlungsempfehlungen – damit du Innovation und Compliance unter einen Hut bekommst.

1. Frühzeitige Orientierung
Wir erklären Dir schon jetzt, worum es im AI Act geht. Unsere Zusammenfassungen und Leitfäden zeigen Dir in einfachen Worten, welche Pflichten geplant sind.
2. KI-Check & Dokumentation
Mit unseren Vorlagen und Tools kannst Du Deine KI-Anwendungen einstufen und die nötige Dokumentation vorbereiten. So bist Du startklar, sobald das Gesetz in Kraft tritt.
3. Schulungen zum AI Act
Wir machen Dein Team fit in Sachen KI-Compliance. In unseren Trainings lernen alle, worauf es bei der Entwicklung und dem Einsatz von KI ankommt.
4. AI-Act-Chatbot
Du hast eine spezielle Frage zur KI-Regulierung? Unser AI-Act-Chatbot hat die Antwort parat, verständlich und jederzeit abrufbar.
Das Compliance.Portal: Eine Plattform für alle Compliance-Prozesse
Das Compliance.Portal ist die zentrale Oberfläche für alle wiederkehrenden Compliance-Aufgaben – von der Schulungsverwaltung bis zum Nachweis gegenüber Auditoren. Es besteht aus vier Modulen, die einzeln oder kombiniert genutzt werden können.

Compliance.Learning
Online-Trainings und Learning Management System
Schulungen händisch tracken ist mühsam. Mit Compliance.Learning schulen sich Mitarbeitende im Portal. Der Status wird automatisch dokumentiert.

Nie wieder fehlende Zertifikate.

Compliance.Whistle
Hinweisgebersystem
Meldungen ohne sicheren Kanal sind ein Haftungsrisiko. Durch Compliance.Whistle gehen Hinweise anonym oder vertraulich ein. Fristen, Bearbeitung und Dokumentation laufen strukturiert im Portal.

Konform mit HinSchG und LkSG.




Compliance.Trust
Trust Center
In Firmen ist Sicherheit da, aber für Kunden nicht sichtbar. Durch Compliance.Trust liegen Zertifikate, Richtlinien und Reports zentral bereit – öffentlich oder geschützt. Inklusive NDA- und Vendor-Management.

Verkürzte Time-to-Revenue.

Compliance.Policies
Policy Manager
Richtlinien per Mail bleiben oft ungelesen, unbestätigt, ungeprüft. Mit Compliance.Policies werden diese gezielt verteilt, online bestätigt und versioniert dokumentiert.

Nie wieder unbestätigte Policies.
Compliance.Services: Externe Beauftragte und Rechtsberatung für KMU
Manche Compliance-Pflichten brauchen eine Person, nicht nur Software. Datenschutzbeauftragte müssen formal bestellt werden. Whistleblowing-Meldungen brauchen eine unabhängige Stelle. ISO-Audits brauchen Vorbereitung. Dafür gibt es unsere Experten - und die Compliance.Services.

Externe:r Datenschutzbeauftragte:r (DSB)
Offizielle Anlaufstelle für Behörden und Betroffene. Wir prüfen Verträge, führen das Verarbeitungsverzeichnis und entlasten im Tagesgeschäft.

Externe:r Informationssicherheitsbeauftragte:r (CISO)
Aufbau und Betrieb Deines ISMS. Risiken identifizieren, Maßnahmen definieren – und Dein Sicherheitsniveau auf Stand halten.

AI Officer / KI-Beauftragte:r
Rechtskonforme KI-Nutzung gemäß EU AI Act. Wir klassifizieren Systeme, schreiben Richtlinien und ermöglichen Innovation, statt sie zu bremsen.

Ombudsperson Meldestelle
Externe Meldestelle nach HinSchG und LkSG. Wir empfangen Hinweise, wahren Fristen und bearbeiten Meldungen ohne Interessenkonflikt.

IT Security und ISO 27001 Consulting
Audit-sichere Vorbereitung. Gap-Analyse, Schließen von Dokumentations- und Technik-Lücken, Begleitung bis zum Audit (ISO 27001/TISAX).

Spezialisierte Rechtsberatung durch Kanzlei
Fundiertes Recht statt Raterei. Anwaltliche Expertise im Datenschutz-, IT- und Compliance-Recht – nahtlos über unsere Kanzlei.
Modulpakete & Preise ohne versteckte Kosten

Software
Compliance.Portal
4 buchbare Module:
ab 99€
pro Modul / Monat

4 Module einzeln buchbar: Online-Trainings, Policy Manager, Hinweisgebersystem, Trust Center

Revisionssichere Dokumentation aller Pflichten

Status-Dashboard, Reminder, Reporting

HR-Integration (Personio, Excel & Co.)

Whitelabel: Dein Logo, Deine Farben, Deine Domain

Hosting in Deutschland, ISO/IEC 27001-zertifiziert

Keine versteckten Implementierungskosten

Kein IT-Projekt

Keine Setup-Gebühr

Expertise
Compliance Services
Externe Beauftragte, Audit-Services, Rechtsberatung
ab 280€
pro Modul / Monat

Externe:r Datenschutzbeauftragte:r (DSB)

Externe:r Informationssicherheitsbeauftragte:r (CISO)

AI Officer / KI-Beauftragte:r

Ombudsperson / externe Meldestelle

ISO 27001 & TISAX-Audit-Begleitung

Spezialisierte Rechtsberatung durch Kanzlei

Keine offenen Stundenkontingente

Keine Tagessätze

Keine versteckten Beratungshonorare
*Pakete in den Größen S / M / L mit festem Stundenkontingent. Alle Service-Kund:innen erhalten Rabatt auf Portal-Module.
Du entscheidest:
4 Module im Portal und unsere Services. Alles kombinierbar. Alles skalierbar.

Nur Portal

Nur Services

Komplettpaket Portal & Services
Häufig gestellte Fragen
Was ist die KI-Verordnung (AI Act)?
Die KI-Verordnung ist eine geplante EU-Verordnung, die den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in Europa regeln soll. Ziel ist es, sichere, transparente und diskriminierungsfreie KI-Systeme zu gewährleisten – je nach Risiko mit unterschiedlichen Pflichten.
Wenn betrifft die KI-Verordnung?
Die Verordnung gilt für alle Unternehmen, Behörden oder Organisationen, die KI-Systeme in der EU entwickeln, betreiben oder nutzen – unabhängig davon, ob sie in der EU ansässig sind oder nicht.
Welche KI-Systeme werden vom AI Act reguliert?
Die Verordnung unterscheidet vier Risikoklassen: unannehmbares Risiko (verboten), hohes Risiko (strenge Pflichten), begrenztes Risiko (Transparenzpflicht) und minimales Risiko (z. B. Chatbots). Je höher das Risiko, desto strenger die Anforderungen.
Was müssen Unternehmen bei KI-Systemen beachten?
Unternehmen müssen ihre KI-Anwendungen ggf. einstufen, dokumentieren, überwachen und sicherstellen, dass sie nachvollziehbar, nicht diskriminierend und technisch robust sind – je nach Risikoklasse.
Warum ist eine Regulierung von KI im Rahmen des AI Act überhaupt nötig?
Künstliche Intelligenz beeinflusst zunehmend wichtige Lebensbereiche – von Kreditvergabe über Gesundheitsversorgung bis hin zur Strafverfolgung. Die KI-Verordnung soll sicherstellen, dass diese Technologien fair, transparent und verantwortungsvoll eingesetzt werden – und Menschen nicht durch fehlerhafte oder diskriminierende Systeme benachteiligt werden.
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